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Presse
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1998
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München, Deutschland Artikel der Journalistin Beatrice Lugger
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Inhalt und Sinn von Angela Smets Bildern liegen in der Malerei, dem
farbigen Pigment, der Dichte und Konsistenz des Farbauftrages, der
Bewegung und dem Verlauf der Farbspuren. Darin spiegeln sich Angst und
Bedrohung, Freude und Glück. Die Präsenz des Dargestellten liegt in der
abstrakten Farbmaterie und der Art ihres Auftrags. Die Arbeiten drücken
Sensibilität und Konzentration, aber auch die fast seismographische
Empfänglichkeit für Stimmungen und Gefühlsschwankungen der Künstlerin
aus.
Ihre Bilder ziehen in Bann, machen Gefühle, Wünsche und Sehnsüchte
transparent. Im Zentrum des Schaffens von Smets steht das Thema
Begegnung mit dem "Anderen". In ihren Werken trägt sie witzige,
erzählende Inhalte durch die geistige Umsetzung des Pinsels beispielhaft
aus. So gelingt es ihr, die Grenzen zwischen Bild und Betrachter sehr
bald zu brechen. Der Betrachter wird Teil des Erlebten.
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1999
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München, Deutschland Artikel vom Kunsthistoriker Dr. Hajo Düchting
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Angela Smets 'Bilder handeln von dieser Interaktion zwischen Außen und Innen,
dem Dialog zwischen Räumlichkeit und dem Blick des nach-sinnenden und sich wie im Spiegel wiedererkennenden
Betrachters. Ihre Bilder sind daher keine Handlungsszenen, sondern kirilianische Aufnahmen, magische Augenblicke,
in denen das Gegenwärtige genauso wie das Vergangene und vielleicht auch Zukünftige aufblitzt, wobei das
autobiographische Erleben durchaus eingeschlossen bleibt. Unter Raum versteht Smets aber nicht nur den realen,
dreidimensionalen Raum, sondern auch soziale Räume, den Landschaftsraum selbstverständlich auch, sowie Kontakte
und Begegnungen, also Kommunikation zwischen Innen und Aussen, zwischen Ich und Du im ganz allgemeinen Sinne, dem
im Bild Raum gegeben wird.
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4. Dezember 1998
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Wuppertal, Deutschland Wuppertaler Tageszeitung
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Das Bild "Der grüne Tag" der Malerin Angela Smets ist unverkäuflich.
Dieses Bild bedeutet für sie rückblickend einen Neuanfang ihrer Malerei. Zuvor malte sie wilder und gestischer,
dann genoß sie eines Tages die Stimmung eines beschaulichen Sommertages in ihrer Wahlheimat München und schuf mit
diesem Lebensgefühl "Den grünen Tag".
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12. Juli 1999
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Freising, Deutschland Freisinger Nachrichten
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Unter dem Titel "Innen-Bild-Aussen-Raum" zeigt die Wahlmünchnerie?n Bilder in Mischtechnik.
Grün und Rot dominieren ihre Landschaften, Räume und Stadtansichten. Die Strukturen des blauen Planeten werden bei
ihr rote, orangene und grüne Flächen, die zwar abstrahiert, aber dennoch gegenständlich genug sind, um die Phantasie
des Betrachters zu beleben. Mit ihren Bildern erlaubt die Künstlerin dem Betrachter einen Einblick in ihre Ansichten.
Ungeschminkt, aber trotzdem nicht hart, sondern weich präsentieren sich ihre Werke.
Die "Brücke am Fluß" vermischt sich mit dem Horizont, mit dem Ufer, dem Fluß. Sie fließt förmlich in das Bewußtsein
des Betrachters. Darin liegt die Stärke von Smets Bildern. Die Eindrücke, die auf Smets einwirken, bannt sie auf die
Leinwand und macht sie wiederum für andere zugänglich.
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